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Archive for November, 2009

PLE 6. Sitzung

30. November 2009 Leave a comment

Ralfs PLE

Heute hat uns der Ralf eine auswahl von Tools für eine PLE vorgestellt.

Das Hauptmerkmal galt den Social networking:

Als erstes stellte er  Bookmarksverwaltungsdienste vor, wie Delicious.

Das Angenehme in meinen Augen ist, dass man diese tatsächlich auch teilen kann  teilen kann und ähnlich wie bei Twitter und in den Blogs richtige Tags vergeben kann.

Als Offlinelösung Studylog zum sammeln von Inhalten. Diese wird momentan umgestellt(Plattform)

Blogs von z. Bsp WP können genutzt werden um Inhalte zu speichern und zu archivieren.

Twitter als “gedankentausch- und informationsengine”, wenn man es so bezeichnen kann.

als Möglichkeit kurznachrichten schnell mit der Welt zu tauschen… und auch den Einsatz von Hashtags.

Twitter wall: Mehrere Twitts in einem Überblick

Flickr: Photodienst für alle die gerne teilen.

Citeulike, als online literatursammelband

Slideshare.net zum teilen von Prässentationen.

Mehr zum Lesen gibt es hier.

Das was ich hiervon habe.

Nun sehe ich Dienste wie twitter, flickr und Wp mit einem neuen Auge.

twitter und facebook versuche ich gleichzeitig zu führen, da beiden Ihre vorzüge haben. Hierfür habe ich mit eine Anwendung runtergeladen die Tweetdeck heißt. Diese Anwendung läuft auf mac, windows und linux dank adobe Air. Etwas dass diese Anwendung noch interessenter macht ist, dass es diese auch für mein iPhone gibt.

Bisher habe ich den .mac dienst , oder jetzt mobileme dienst von apple verwendet um meine Bilder zu speichern. Der Grund dafür war, dass ich diesen Kostenlos nutzen konnte, da ich bei einen Applereseller arbeite(diese werde kostenlos von Apple gegeben nachdem man eine Bestimmte Anzahl von Kursen im Jahr besucht hat. Also ganz Kostenlos ist doch nicht). Jetzt überlege ich mir ob ich mir einen Flickr-account zulege.

Die Delicious Plattform ist auch interessant, doch ich bin bisher nicht dazu gekommen mir es genauer anzuschauen. Ich würde mich dafür interessieren ob es die Möglichkeit gibt dieses auch auf dem Rechner zu führen und dann im nachhinein mit Delicous zu synchronisieren.

Zu den Blogs muss ich nun sagen dass Wp sich in meinen Augen gut verwalten lässt. Leider habe ich ein kleines Bedenken. Sollte ich wirklich anfangen alles Online zu führen dann könnte es sein, dass mir der Platz ausgehen könnte. 3 GB sind zwar nicht wenig doch viel ist es auch nun wieder nicht. Zudem spricht mich das Studylogtheme an, doch nur deshalb einen eigenen blog zu hosten? Nein. Habe nicht die Zeit dazu und denke, dass es bald auch für WP zur Verfügung stehen wird.

Nun erstmal dazu mehr kommt wohl später dazu.

Game Play Man

29. November 2009 Leave a comment

Well this time I decided that I would try to answer that question.

Caillois states as one attribute of play “non-productivity” (“Property is exchanged, but no goods are produced”, p.5). Do you agree with him?

Not really because knowledge, like  strategies, ideas, historical or even practial Knowledge, is produced in any kind of game. Look an Computer games, board games like “Mensch ärgere dich nicht”, chess, Card games… they produce knowledge even if they are only to be used in the specific game.

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5. Sitzung

23. November 2009 Leave a comment

1.Eine Einführung in die Nutzung von RSS Feed

2. Einen möglichen Eintrag für eine „iPhone“ Usern.

I will go for that one…

3.Gruppenarbeit:


Zielperson:     Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Quellen           -Datenbank von Fachzeitschriften(MLA)

-Fachzeitschriften(Digital und analoge)

-Fachgespräche/Konferenz

-Zugriff auf eine Bibliothekscatalogue.

-Persönliche Literaturliste

-Persönliche Rezensionen

-Persönliche Notizen


4.Welche Werkzeuge können da benutzt werden. (Sitzung 6)


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Gedanken über Uniabschlüsse in Deutschland…

22. November 2009 Leave a comment

Es gibt vieles was ich an Deutschland mag, doch einiges macht mir Sorgen. Darunter das Universitärische System.

In Frankreich z. Bsp. bekommt man nach dem Grundstudium einen “Deug”, Nach drei bis vier Jahren eine “Licence” (äquivalent zum Bachelor) nach 5 bis 6 Jahren eine “Maitrise”(Master). Jeder Abschluss gibt einen die Möglichkeit sich offiziel für Jobs in voll- oder Teilzeit zu bewerben. Für die die noch nach der alten Studienordnungen studieren gibt es keine zwischen Abschlüsse und sind damit “Abiturienten”. Ich kenne einige ehemalige Studenten die erfolgreich Ihr Grundstudium abgeschlossen haben und mehr gemacht haben als einige Diplomanten und kurz vor dem Abschluss aufgegeben haben…

Wenn ich mir eine Änderung wünschen könnte, dann wäre es, dass man diesen Kommilitonen die Möglichkeit gibt einen Abschluss zu bekommen wie der “Deug” für das Grundstudium, damit diese auch nachweisen können dass sie nicht nur zur Uni gegangen sind sondern auch noch etwas geleistet haben…

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Das multimediale Telefon als Werkzeug…

21. November 2009 Leave a comment

Nun da ich mich als iPhone “abhängiger “geoutet habe, könnte ich auch noch beschreiben wie mich dieses Gerät in meinem Studium unterstützt. Es beginnt mit dem internet, Calender und Anwendung die man hier  im Rahmen des Studiums und auch im Rahmen der persönlichen Weiterentwicklung benutzen kann.

Was macht das iPhone aus? Eines der wichtigsten Merkmalen ist das Internet. Dieses ermöglicht einen uneingeschränkten Zugriff auf Suchmaschinen und andere Dienstleistungen die das Internet bietet. Hierzu zählt auch die Emailanbindungen. Dieses gibt mir die Möglichkeit auf dem Laufenden zu bleiben und mich besser zu organisieren. Wenn man mir eine Datei schickt kann ich mir diese kurz anschauen um mir einen Überblick zu verschaffen. Ich kann zum Bsp. Nachrichten lesen und meinen Blog verwalten oder ergänzen.

Mit Activesync habe ich auch meine Kontakt-, Kalenderdaten und Notizen auf dem Rechner und iPhone zu jeder Zeit synchron. Ich kann Notizen schreiben und kann diese direkt mit dem Rechner synchronisieren.

Mit den verschiedenen eBookreaders für das iPhone kann ich auch noch Bücher lesen. Ich kann ebenfalls pdf, word, excel und ppt Dateien auf dem Telefon laden und kann diese unterwegs lesen. Hier kommen auch noch Podcast die hinzukommen. In meinen beiden ersten Semester der Informatik hatte ich einen Einführungskurs anbonniert und habe es mir parallel zur Vorlesung angeschaut.

Durch die vielen Apps die man auch noch installieren kann, ist das iPhone immer wieder für neue Überraschungen gut. Ich benutze das iPhone ebenfalls um Sprachnotizen aufzunehmen um mich an Sachen zu erinnern die vielleicht vergessen könnte. Um mein Wortschatz zur erweitern benutze ich ebenfalls einen Vokabeltrainer für lateinische und Fachbegriffe.

Es gibt eigentlich noch einiges wobei mein Telefon mir hilft im Alltag. Doch, ein vollständiger Ersatz für meinen Computer ist dieser nicht. Es ist plus auf dem ich nicht verzichten möchte der mir hilft meine Zeit besser zu gestallten.

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Mein MP3 player, mein internet Zugang, Mein Telephone und vieles mehr : Mein JesusPhone

19. November 2009 2 comments

Wie könnte ich mein Verhältnis zu meinen iPhone beschreiben. Ich glaube, dass eine Beschreibung meines Tagesablaufes dabei helfen könnten.

Also morgens stehen wie jeder andere auf und schaue gleich auf dem iPhone nach dem Wetter: Ich muss meinen Hund ausführen will mich ja nicht erkälten. Gleich beim Kaffee schaue ich nach den Nachrichten(rss) und uberprüfe mein Mails und werfe einen Blick auf Facebook rauf(alles auf dem iPhone). Cool, heute hat ein ehemaliger Mitschüler Geburtstag, schreiben wir Ihn etwas auf die Pinwand. Harry hat heute einen Videoclip von Youtube verlink: “she drives me crazy” von den Fine young Cannibals.

Er fehlte mir noch in meiner Sammlung. Laden wir den bei iTunes runter.
Ich muss jetzt los wann Fahrt der nächste Bus? Das weis ja mein Telefon. Und sehe, dass die Bahn 5 Minuten Verspätung hat.
In Neugraben ist dass P+R geschlossen wegen Wartungsarbeiten. Ich starte Tomtom um zu wissen wo der nächste ist: Neu Wiedental. Der ist aber versteckt. Aber auch gut so, da Kriege sicherlich einen Platz.

So, jetzt sitze ich in der S-Bahn und höhre Musik während ich meine Emails beantworte. Nun bin ich an der Uni und stelle fest, dass ich noch einkaufen muss. Machen wir uns eine Liste. Ich muss mich morgen auch noch für eine Sprechstunde anmelden. Einen Termin Eintrag ist es mir wert.
Nun ab in den Seminarraum und das iPhone auf stumm schalten.
Das Seminar ist nun zu Ende und ich treffe mich gleich mit
Einer Referatsgruppe. Oh! eine sms: die Kommilitonen können heute nicht mehr kommen. Was nun… Das telephone klingelt: arbeiten? Ok, gibt ja Geld dafür… Schnellste Busverbindung suchen und los geht es ab zur Arbeit.
Auf der Arbeit muss ich von dem phone trennen… Mache aber nicht.
Nunhabe ich feierabend, schau nochmal nach meinen Mails und setze mich die Bahn. Ein paar Facebookeinträge später bin ich bei meinem Wagen und fahre nach Hause.

Im Autoradio läuft ein Song mal schaun mit shazaam wie es heist. Cool!

Habe schon lange genug danach gesucht.

So jetzt nochmal den Hund ausführen und ab an den Rechner. Oder? Nein erst diesen Blogeintrag auf meinem Telephon zu Ende schreiben und dann an den Rechner weiter arbeiten…

ein Lustiges Video und eine Hymne zum iPhone :-D

 

 

 

 

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Assassin’s Creed 2 is great

18. November 2009 Leave a comment

I’ve received my Copy today and I only played myself only through the Intro, and I have to say:

“Great release!!!”

I can’t wait for this evening to continue!!!!

My PLE

18. November 2009 Leave a comment

Eine Persönliche Lern Umgebung ist in meinen Augen ein Konzept, dass sich an jedem einzelnen, nach bedarf, anpasst. Denn diese müsste aus vielen Elementen bestehen. Und um diese zu definieren müsste man entsprechend abstrahieren. Hier könnte man bereits drei Hauptkategorien ausmachen: den Arbeitsplatz, das Werkzeug, und Medien die benötigt werden.

Zu dem Arbeitsplatz: dieser sollte alle heute bekannten Einrichtungen bieten. Da kann man mit dem Einfachsten beginnen: eine Arbeitsfläche, meistens einen Tisch, die von einer Sitzmöglichkeit begleitet wird. Doch heutzutage wird auch mehr verlangt. Dazu Passen Strom, Licht und heute ein fast unverzichtbarer Internetanschluss, sei es Kabelgebunden oder Kabellos. Und sollte der Aufenthalt länger dauern: Verpflegung.

Nun kommen wir zu den Werkzeugen selbst die in dieser Umgebung eingesetzt werden könnten.

Hier könnte man mit den Klassikern beginnen wie das Schreibzeug. Dieses beinhaltet Stifte in allen Varianten und Formen, Schreibunterlagen, sei es  Hefte, Notizblöcke, Post it®, Plakate oder auch in einigen Fällen Wand- oder Leinflächen.

Zu den Moderneren Werkzeugen gehört ein Rechner, doch der Computer als solches reicht nicht aus. Dieser sollte möglichst mit eine Officeanwendung ausgestattet werden, die Möglichkeiten für Text-, Tabellen, und Präsentationsbearbeitung enthaltet. Für multimediale Aufgaben könnten auch Bild-, Musik- und Videobearbeitungssoftware enthalten sein. Für die die zahlen und informatisch gewandt sind, sollte es mindestens eine Entwiklungsungebung für Datenbanken und Anwendungen bieten.

Passend zu den Rechner kommt auch noch die Peripherie:

- Zum einlesen von Text und Bilddateien einen Scanner;

- zum ausdrucken der Ergebnissen einen Drucker;

- zum aufnehmen von Sprachnotizen, Mikrofon;

- zum abspielen von Audioquellen, Lautsprechersystem.

Hier möchte einen Gegenstand mit einbeziehen das mir inzwischen als unverzichtbar vorkommt: Das multimediale Telefon oder auch Smartphone. Dieses wird hier ebenfalls als allrounder mit einem extremen großen Einsatzbereich gekennzeichnet. Diese Geräte können nicht nur telefonieren, sondern auch noch Bilder machen, Internetverbindungen herstellen und können damit fast all das was die Computer selbst können.

Nun da wir die möglichen Werkzeugen erfasst haben kommen wir zu den Medien die man einsetzen und benutzen kann.

Hier beginnen wir auch mit dem Klassiker: Das Buch. Das Buch,in seiner einfachster Form, ist eins der ältesten Medien überhaupt. Des weiteren

kommen Bilder, Audio- und Videoquellen ebenfalls als quelle- und zielMedien infrage.

Doch heutzutage sind die oben genannten Medien ebenfalls in Internet verfügbar, das die Suche zugleich erleichtert und ebenso erschwert. Der Rechner erleichtert die Suche durch den Inhalten der Wikis, Blogs, und Foren, doch gerade diese leichte Erreichbarkeit und inzwischen Überfluss an Datenmengen erfordern auch noch eine Suchmaschine, die es einen ermöglicht nicht nur schnell zu suche, sondern auch noch die Ergebnisse so zu sortieren, dass man diese auch verwerten kann. Für die Gruppenarbeit kommen hier noch weitere Plattformen die auch noch direkte Kommunikationsmöglichkeiten bieten, sei es chatten(Facebook z.Beispiel) oder nur Gedankenblitze zu teilen(z.Beispiel. twitter).

Wie wir es eben gesehen haben, benötigt eine PLE drei Hauptelemente: einen Arbeitsplatz, Das passende Werkzeug und die passende Medien, die je nach bedarf kombiniert werden sollte.

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November the seventeenth

15. November 2009 Leave a comment

Well I decided to have cop with these Questions:

1.) "Blood in the Gutter" in: McCloud, Scott. Understanding Comics. 60-93, Ludlow (MA): Tundra Publishing, 1993
Read pages 60-69 (first five print-double-pages) till "Let's take a look at the craft".
Can you find examples for "closure" in playing and gaming, in learning and teaching?

If we are looking for Closure we will also find in Literatur like sarcasm. Literally it doesn‘t make any sens, but for the Person hearing it it does.

In learning and teaching we can find in informatics or even foreign languages. We learn them and then we get the ability imagine what the code or Sentenz is supposed to mean or do. As the author Says it‘s all around us.

2.) Die Metapher vom blinden Waldläufer. In:
Glasersfeld, Ernst von. “Konstruktion der Wirklichkeit und des Begriffs der Objektivität.” In Einführung in den Konstruktivismus, edited by Heinz Gumin and Heinrich Meier, 9-39. München: Piper, 2008.
Read: Pages 18-21, "Funktion statt Isomorphie" and "Die erlebte Umwelt" (to "(...) Gegenstände des Erkennens.")
Can you give examples for viable knowledge from your everyday life, and/or for games of entertainment or education?

Well, things that are viable… I think Gravity. just like the apple that falls from the Tree…

Knowing that you have to stop the car when the traffic lights turn red, Ice cubes are cold, Fire is Hot… 1+1=2

3.) Foerster, Heinz von. Ethics and Second-Order Cybernetics. In SEHR, volume 4, issue 2: Constructions of the Mind.
Read: Chapter "Metaphysics"
What is an in principle decidable, what is an in principle undecidable question? How would you describe the concepts of knowledge related to them?

In my eyes decidable Questions questions where our knowledge gives us the possibility to answer questions like ist:  1+1=2? And the ability to say that the questions are decidable depends on all charakteristiks, like religion, place they live or education of the person told.

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PLE 4. Sitzung

10. November 2009 Leave a comment

Die Ergebnis aus der gegenseitige Vorstellung der Essays und mögliche fragestellungen:


  • PLE für eine Klasse?
  • Überblick
  • Real vs. Virtuell
  • Datensicherheit/ Zugehörigkeit
  • Digital Divide
  • Ungesagtes und Emotionales

Nun stellt sich nur die Frage wie das Ganze zusammengestellt werden soll. Ist dann wohl eine persönliche sache, oder?


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