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PLE (Update)

31. January 2010 Leave a comment

Wie ihr es zuvor lesen konntet hatte ich meine aktuelle PLE beschrieben doch dank des Seminars habe ich einiges neues dazu entdeckt und einiges hat sich, zu mindest bei mir, geändert. Diese präsentiere ich hier:

Freizeit und Univeristät.

Dieses waren zwei getrennte Bereiche, doch jetzt ist die Trennung deutlich dahin geschmolzen. Nehmen wir Twitter als Beispiel, davor nutzte ich es kaum und wenn dann auch nur privat (ich hatte einen account mit 2 Tweets in 1,5 Jahren). Jetzt nutze ich es, und lese auch die Einträge anderer.

Mein blog.

Wurde bei Mobile Me gelöscht und bei WordPress neu aufgesetzt. Warum? Mit WordPress habe ich mehr Freiheiten bekommen, deutlich mehr als das was ich mit mobile Me hatte. Ich kann auch mehr bestimmen und es ist von überall zugänglich und systemunabhängig. Zudem werde ich wohl mein Blog weiter nutzen, sei es privat oder  auch für die Uni oder sogar später bei der Arbeit(sofern dieses nicht von dem Arbeitgeber untersagt werden sollte).

Neu dazu gekommen

Evernote, Google Wave, Pulse Smartpen

sind hinzu gekommen. Hier zu könnt Ihr hier mehr lesen.

Delicious

Als Social Bookmarking ist meiner Meinung nach sehr hilfreich. Man kann nicht nur seine eigenen Bookmarks verwalten sondern schauen was andere zum selben Thema gelesen haben und wer sich hiermit auch beschäftigt hat.

Wave

Ich nutze ebenfalls diesen Dienst wenn ich Referate habe und das Treffen mit den anderen Kommilitonen  nur schwer zu realisieren ist. Hiermit arbeiten wir gleichzeitig oder Zeitversetzt an Referaten und Themen die an der Uni in Seminaren besprochen werden.

Für Später könnte man dieses ebenfalls an Schülern und  Studenten weiterempfehlen die gemeinsam an Referaten arbeiten sollten.

Fazit

Vor diesem Seminar war mein Rechner  nur da um zu recherchieren, programmieren und Hausarbeiten zu schreiben. Das Web2.0 wurde nur zur unterhaltung genutzt,doch jetzt habe ich es endlich mit all den Diensten die es bietet ,in meiner PLE integriert. Evernote für Notizen auf Rechner und iPhone, Delicious für Lesezeichen auf beidem, Mein Pulse Smartpen um Vorlesungen auf zu nehmen. Ich nutze momentan noch die alte version von Study.log und hoffe auf die neue Version auf AdobeAir basis und, dass diese, erstens besser läuft ;zweitens dass dieses wirklich eine Schnittstelle für evernote integriert. Und dieses waren nur Beispiele.

Wenn man sich mit dem Thema PLE beschäftigt denkt man ebenfalls über seine Arbeitsumgebungen etwas intensiver nach. Meinen Schreibtisch habe nämlich komplett umgestellt. Und arbeiten tue ich auch ,inzwischen, auf der Couch, weil es dort auch gemütlich sein kann.

In meine Augen, sollte man diese Veranstalltung am Anfang des Studiums besuchen, da sie über dem aufklärt worüber man sonst kaum nachdenkt. Und zu dem zeigt sie wie man das Web in seinem Arbeitsalltag integriert. Ich wurde es sogar als verpflichtend für viele Professoren(weiterbildung) sehen, da dort die Angst vor der “flimmer  Kiste” noch sehr groß ist.

Informelles Lernen…

14. December 2009 Leave a comment

Abbildung von Jay Cross

Nach all dem was Ich lesen konnte würde ich informelles Lernen als das bezeichnen, was nicht in einem institutionalisierten Rahmen statt findet.

Eine Umschreibung Hiervon wäre es, dass was ich aus eigenen Interesse erwerbe und mit und ohne bestimmten Ziel lerne. So betrachtet findet diese Form des Lernens jeden Tag statt. Bei dem Hören von Nachrichten oder in dem Man seinen eigenen Interessen nachgeht.

Im Gegenzug zu dem was man in den Instituten lernt folgt dieser keine vorgegebener Struktur und bekommt fast einen zufälligen Charakter.

Weiterentwicklung meiner PLE

13. December 2009 1 comment

Nach der letzten Sitzung habe ich festgestellt, dass die Sachen die Ich am Meisten Nutze, wenn ich meinen Rechner oder mein iPhone dabei habe, Notiz aufnahme Funktionen sind. Deshalb erweitere ich meine PLE mit Vershiedene Elemente.

Evernote.

Einen  teils kostenloser(max. 40MB Upload pro Monat), teils kostenpflichtiger (max. 500MB Upload pro Monat)dienst zur verwaltung von Notizen in Jeglicher Form: Text, Bild, PDF. Wenn diese Notizen aus dem Internet stammen übernimmt die Anwendung ebenfalls die URL und das Datum an der man diese Notiz gemacht hat. Ebenfalls kann man verschiedene Ordner in Form von Notizbüchern führen und jede einzelne Notiz mit Schlagwörtern versehen. Zudem synchronisiert dieses auch mit dem iPhone und auch mit diesem Notizen aufzunehmen.

Nimmt man einen Profi Account( 45 $ per anno) kann man hier alle Dateien Formate hochladen und nutzen.

Eine weitere Sache die mich hier motiviert dieses als Notizinstrument weiter  zu nutzen: die neue Version von Study.log soll eine Evernote anbindung bekommen.

Wave.google.com (Beta)

Eine nette Möglichkeit an einem Document gemeinsam zu arbeiten und sich auszutauschen. Das was in meinen Augen noch interessanter macht. man kann nicht nur synchron daran arbeiten sondern auch asynchron.

Da nehme ich mich als Bespiel. Jedes mal wenn ich versuche mich mit jemanden zu verabzureden um einen Referat vorzubereiten muss ich immer wieder danach schauen, dass ich einen gemeinsamen Zeitfenster finde in dem man sich treffen kann. Hier könnte man diesen Netten dienst von Google nutzen.

Pulse Smart Pen

Ich sehne mich danach meine Notizen nicht mehr digitalisieren zu müssen. Mein Notebook nehme ich zwar überall mit doch nicht alles kann ich zurückhalten.

Das Smart Pen konnte ich mir auf der Arbeit ausleihen und testen. Es nimmt nicht nur schrifft auf sondern auch das was gesagt wird zu einen bestimmten Zeitpunkt und digitalisiert die eigenen Notizen. Zudem kann man hierfür auch selbst Anwendungen Schreiben dank öffentlicher API und Appstore zur Erweiterung dieses.

PLE 6. Sitzung

30. November 2009 Leave a comment

Ralfs PLE

Heute hat uns der Ralf eine auswahl von Tools für eine PLE vorgestellt.

Das Hauptmerkmal galt den Social networking:

Als erstes stellte er  Bookmarksverwaltungsdienste vor, wie Delicious.

Das Angenehme in meinen Augen ist, dass man diese tatsächlich auch teilen kann  teilen kann und ähnlich wie bei Twitter und in den Blogs richtige Tags vergeben kann.

Als Offlinelösung Studylog zum sammeln von Inhalten. Diese wird momentan umgestellt(Plattform)

Blogs von z. Bsp WP können genutzt werden um Inhalte zu speichern und zu archivieren.

Twitter als “gedankentausch- und informationsengine”, wenn man es so bezeichnen kann.

als Möglichkeit kurznachrichten schnell mit der Welt zu tauschen… und auch den Einsatz von Hashtags.

Twitter wall: Mehrere Twitts in einem Überblick

Flickr: Photodienst für alle die gerne teilen.

Citeulike, als online literatursammelband

Slideshare.net zum teilen von Prässentationen.

Mehr zum Lesen gibt es hier.

Das was ich hiervon habe.

Nun sehe ich Dienste wie twitter, flickr und Wp mit einem neuen Auge.

twitter und facebook versuche ich gleichzeitig zu führen, da beiden Ihre vorzüge haben. Hierfür habe ich mit eine Anwendung runtergeladen die Tweetdeck heißt. Diese Anwendung läuft auf mac, windows und linux dank adobe Air. Etwas dass diese Anwendung noch interessenter macht ist, dass es diese auch für mein iPhone gibt.

Bisher habe ich den .mac dienst , oder jetzt mobileme dienst von apple verwendet um meine Bilder zu speichern. Der Grund dafür war, dass ich diesen Kostenlos nutzen konnte, da ich bei einen Applereseller arbeite(diese werde kostenlos von Apple gegeben nachdem man eine Bestimmte Anzahl von Kursen im Jahr besucht hat. Also ganz Kostenlos ist doch nicht). Jetzt überlege ich mir ob ich mir einen Flickr-account zulege.

Die Delicious Plattform ist auch interessant, doch ich bin bisher nicht dazu gekommen mir es genauer anzuschauen. Ich würde mich dafür interessieren ob es die Möglichkeit gibt dieses auch auf dem Rechner zu führen und dann im nachhinein mit Delicous zu synchronisieren.

Zu den Blogs muss ich nun sagen dass Wp sich in meinen Augen gut verwalten lässt. Leider habe ich ein kleines Bedenken. Sollte ich wirklich anfangen alles Online zu führen dann könnte es sein, dass mir der Platz ausgehen könnte. 3 GB sind zwar nicht wenig doch viel ist es auch nun wieder nicht. Zudem spricht mich das Studylogtheme an, doch nur deshalb einen eigenen blog zu hosten? Nein. Habe nicht die Zeit dazu und denke, dass es bald auch für WP zur Verfügung stehen wird.

Nun erstmal dazu mehr kommt wohl später dazu.

5. Sitzung

23. November 2009 Leave a comment

1.Eine Einführung in die Nutzung von RSS Feed

2. Einen möglichen Eintrag für eine „iPhone“ Usern.

I will go for that one…

3.Gruppenarbeit:


Zielperson:     Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Quellen           -Datenbank von Fachzeitschriften(MLA)

-Fachzeitschriften(Digital und analoge)

-Fachgespräche/Konferenz

-Zugriff auf eine Bibliothekscatalogue.

-Persönliche Literaturliste

-Persönliche Rezensionen

-Persönliche Notizen


4.Welche Werkzeuge können da benutzt werden. (Sitzung 6)


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Das multimediale Telefon als Werkzeug…

21. November 2009 Leave a comment

Nun da ich mich als iPhone “abhängiger “geoutet habe, könnte ich auch noch beschreiben wie mich dieses Gerät in meinem Studium unterstützt. Es beginnt mit dem internet, Calender und Anwendung die man hier  im Rahmen des Studiums und auch im Rahmen der persönlichen Weiterentwicklung benutzen kann.

Was macht das iPhone aus? Eines der wichtigsten Merkmalen ist das Internet. Dieses ermöglicht einen uneingeschränkten Zugriff auf Suchmaschinen und andere Dienstleistungen die das Internet bietet. Hierzu zählt auch die Emailanbindungen. Dieses gibt mir die Möglichkeit auf dem Laufenden zu bleiben und mich besser zu organisieren. Wenn man mir eine Datei schickt kann ich mir diese kurz anschauen um mir einen Überblick zu verschaffen. Ich kann zum Bsp. Nachrichten lesen und meinen Blog verwalten oder ergänzen.

Mit Activesync habe ich auch meine Kontakt-, Kalenderdaten und Notizen auf dem Rechner und iPhone zu jeder Zeit synchron. Ich kann Notizen schreiben und kann diese direkt mit dem Rechner synchronisieren.

Mit den verschiedenen eBookreaders für das iPhone kann ich auch noch Bücher lesen. Ich kann ebenfalls pdf, word, excel und ppt Dateien auf dem Telefon laden und kann diese unterwegs lesen. Hier kommen auch noch Podcast die hinzukommen. In meinen beiden ersten Semester der Informatik hatte ich einen Einführungskurs anbonniert und habe es mir parallel zur Vorlesung angeschaut.

Durch die vielen Apps die man auch noch installieren kann, ist das iPhone immer wieder für neue Überraschungen gut. Ich benutze das iPhone ebenfalls um Sprachnotizen aufzunehmen um mich an Sachen zu erinnern die vielleicht vergessen könnte. Um mein Wortschatz zur erweitern benutze ich ebenfalls einen Vokabeltrainer für lateinische und Fachbegriffe.

Es gibt eigentlich noch einiges wobei mein Telefon mir hilft im Alltag. Doch, ein vollständiger Ersatz für meinen Computer ist dieser nicht. Es ist plus auf dem ich nicht verzichten möchte der mir hilft meine Zeit besser zu gestallten.

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Mein MP3 player, mein internet Zugang, Mein Telephone und vieles mehr : Mein JesusPhone

19. November 2009 2 comments

Wie könnte ich mein Verhältnis zu meinen iPhone beschreiben. Ich glaube, dass eine Beschreibung meines Tagesablaufes dabei helfen könnten.

Also morgens stehen wie jeder andere auf und schaue gleich auf dem iPhone nach dem Wetter: Ich muss meinen Hund ausführen will mich ja nicht erkälten. Gleich beim Kaffee schaue ich nach den Nachrichten(rss) und uberprüfe mein Mails und werfe einen Blick auf Facebook rauf(alles auf dem iPhone). Cool, heute hat ein ehemaliger Mitschüler Geburtstag, schreiben wir Ihn etwas auf die Pinwand. Harry hat heute einen Videoclip von Youtube verlink: “she drives me crazy” von den Fine young Cannibals.

Er fehlte mir noch in meiner Sammlung. Laden wir den bei iTunes runter.
Ich muss jetzt los wann Fahrt der nächste Bus? Das weis ja mein Telefon. Und sehe, dass die Bahn 5 Minuten Verspätung hat.
In Neugraben ist dass P+R geschlossen wegen Wartungsarbeiten. Ich starte Tomtom um zu wissen wo der nächste ist: Neu Wiedental. Der ist aber versteckt. Aber auch gut so, da Kriege sicherlich einen Platz.

So, jetzt sitze ich in der S-Bahn und höhre Musik während ich meine Emails beantworte. Nun bin ich an der Uni und stelle fest, dass ich noch einkaufen muss. Machen wir uns eine Liste. Ich muss mich morgen auch noch für eine Sprechstunde anmelden. Einen Termin Eintrag ist es mir wert.
Nun ab in den Seminarraum und das iPhone auf stumm schalten.
Das Seminar ist nun zu Ende und ich treffe mich gleich mit
Einer Referatsgruppe. Oh! eine sms: die Kommilitonen können heute nicht mehr kommen. Was nun… Das telephone klingelt: arbeiten? Ok, gibt ja Geld dafür… Schnellste Busverbindung suchen und los geht es ab zur Arbeit.
Auf der Arbeit muss ich von dem phone trennen… Mache aber nicht.
Nunhabe ich feierabend, schau nochmal nach meinen Mails und setze mich die Bahn. Ein paar Facebookeinträge später bin ich bei meinem Wagen und fahre nach Hause.

Im Autoradio läuft ein Song mal schaun mit shazaam wie es heist. Cool!

Habe schon lange genug danach gesucht.

So jetzt nochmal den Hund ausführen und ab an den Rechner. Oder? Nein erst diesen Blogeintrag auf meinem Telephon zu Ende schreiben und dann an den Rechner weiter arbeiten…

ein Lustiges Video und eine Hymne zum iPhone :-D

 

 

 

 

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My PLE

18. November 2009 Leave a comment

Eine Persönliche Lern Umgebung ist in meinen Augen ein Konzept, dass sich an jedem einzelnen, nach bedarf, anpasst. Denn diese müsste aus vielen Elementen bestehen. Und um diese zu definieren müsste man entsprechend abstrahieren. Hier könnte man bereits drei Hauptkategorien ausmachen: den Arbeitsplatz, das Werkzeug, und Medien die benötigt werden.

Zu dem Arbeitsplatz: dieser sollte alle heute bekannten Einrichtungen bieten. Da kann man mit dem Einfachsten beginnen: eine Arbeitsfläche, meistens einen Tisch, die von einer Sitzmöglichkeit begleitet wird. Doch heutzutage wird auch mehr verlangt. Dazu Passen Strom, Licht und heute ein fast unverzichtbarer Internetanschluss, sei es Kabelgebunden oder Kabellos. Und sollte der Aufenthalt länger dauern: Verpflegung.

Nun kommen wir zu den Werkzeugen selbst die in dieser Umgebung eingesetzt werden könnten.

Hier könnte man mit den Klassikern beginnen wie das Schreibzeug. Dieses beinhaltet Stifte in allen Varianten und Formen, Schreibunterlagen, sei es  Hefte, Notizblöcke, Post it®, Plakate oder auch in einigen Fällen Wand- oder Leinflächen.

Zu den Moderneren Werkzeugen gehört ein Rechner, doch der Computer als solches reicht nicht aus. Dieser sollte möglichst mit eine Officeanwendung ausgestattet werden, die Möglichkeiten für Text-, Tabellen, und Präsentationsbearbeitung enthaltet. Für multimediale Aufgaben könnten auch Bild-, Musik- und Videobearbeitungssoftware enthalten sein. Für die die zahlen und informatisch gewandt sind, sollte es mindestens eine Entwiklungsungebung für Datenbanken und Anwendungen bieten.

Passend zu den Rechner kommt auch noch die Peripherie:

- Zum einlesen von Text und Bilddateien einen Scanner;

- zum ausdrucken der Ergebnissen einen Drucker;

- zum aufnehmen von Sprachnotizen, Mikrofon;

- zum abspielen von Audioquellen, Lautsprechersystem.

Hier möchte einen Gegenstand mit einbeziehen das mir inzwischen als unverzichtbar vorkommt: Das multimediale Telefon oder auch Smartphone. Dieses wird hier ebenfalls als allrounder mit einem extremen großen Einsatzbereich gekennzeichnet. Diese Geräte können nicht nur telefonieren, sondern auch noch Bilder machen, Internetverbindungen herstellen und können damit fast all das was die Computer selbst können.

Nun da wir die möglichen Werkzeugen erfasst haben kommen wir zu den Medien die man einsetzen und benutzen kann.

Hier beginnen wir auch mit dem Klassiker: Das Buch. Das Buch,in seiner einfachster Form, ist eins der ältesten Medien überhaupt. Des weiteren

kommen Bilder, Audio- und Videoquellen ebenfalls als quelle- und zielMedien infrage.

Doch heutzutage sind die oben genannten Medien ebenfalls in Internet verfügbar, das die Suche zugleich erleichtert und ebenso erschwert. Der Rechner erleichtert die Suche durch den Inhalten der Wikis, Blogs, und Foren, doch gerade diese leichte Erreichbarkeit und inzwischen Überfluss an Datenmengen erfordern auch noch eine Suchmaschine, die es einen ermöglicht nicht nur schnell zu suche, sondern auch noch die Ergebnisse so zu sortieren, dass man diese auch verwerten kann. Für die Gruppenarbeit kommen hier noch weitere Plattformen die auch noch direkte Kommunikationsmöglichkeiten bieten, sei es chatten(Facebook z.Beispiel) oder nur Gedankenblitze zu teilen(z.Beispiel. twitter).

Wie wir es eben gesehen haben, benötigt eine PLE drei Hauptelemente: einen Arbeitsplatz, Das passende Werkzeug und die passende Medien, die je nach bedarf kombiniert werden sollte.

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PLE 4. Sitzung

10. November 2009 Leave a comment

Die Ergebnis aus der gegenseitige Vorstellung der Essays und mögliche fragestellungen:


  • PLE für eine Klasse?
  • Überblick
  • Real vs. Virtuell
  • Datensicherheit/ Zugehörigkeit
  • Digital Divide
  • Ungesagtes und Emotionales

Nun stellt sich nur die Frage wie das Ganze zusammengestellt werden soll. Ist dann wohl eine persönliche sache, oder?


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Wie es aussehen könnte

22. October 2009 Leave a comment

1.Arbeitsplatz:

  • Tisch
  • Sitzmöglichkeit
  • Strom
  • Internetanschluß

2.Werkzeug:

    Schreibzeug:

  • Stifte
  • Schreibunterlagen

 

    Computer:

  • officeanwendung
  • Bild-, video-, Audiobearbeitung
  • Entwicklungsumgebung
  • Drucker
  • Scanner
  • Mikrofon
  • Lausprecher

3.Medien:

  • Bücher
  • Bilder
  • Video
  • Audio
  • Internet mit al den Diensten die geboten werden.

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